Der Vollmond – volle Mondkraft voraus

Der Vollmond bringt Licht ins Dunkel

Bei Vollmond stehen sich Sonne und Mond am weitesten entfernt voneinander gegenüber. Die Erde wird dabei nachts so hell wie sonst nie beleuchtet. Die einen können deswegen nicht schlafen, andere schlafwandeln und viele bemerken den Einfluss überhaupt nicht.

Doch der Mond hat Einfluss auf die Welt und das gesamte Leben darauf. Er beeinflusst neben den Gezeiten, auch Pflanzen und noch viel mehr auf der Erde. Da wir zu über 80 Prozent aus Wasser bestehen, sind wir ebenfalls potentiell vom Mond und seinen Energien beeinflussbar.

Was aktuell besonders vom Mond begünstigt wird, hängt neben seinem aktuellen Zyklus vor allem auch vom aktuellen Sternzeichen ab, in dem er sich gerade befindet.

Mit dem Vollmond beginnt das „Dritte Mondviertel“ – eine Phase des Betrachtens und Loslassens

Der Mond durchläuft in ca. 28 Tagen einen vierteiligen Zyklus, der in jeder Phase eine andere Energiequalität mit sich bringt. Das „Erste Mondviertel“ beginnt mit dem Neumond und der „Phase des Erschaffens“..

Der Vollmond wird von vielen als die unruhigste Mondphase wahrgenommen. Die Zahl der Geburten, Alkoholausschweifungen und Verbrechen soll z.B. ansteigen. Heilungsvorgänge sollen sich bei Vollmond verzögern.
Manche klagen auch über Melancholie zu Vollmond.

Licht ins innere Dunkel

Es ist möglich, dass längst vergessene alte Vorstellungen, Wünsche oder Verdrängtes ans Licht kommen. Daher ist die Zeit des Vollmonds eine hervorragende Zeit für eine innere Einkehr, Umkehr und auch für Versöhnung. Im Innen wie auch im Außen mit anderen.

Die Zeit des Vollmonds und die Dritte Mondphase ist eine Zeit des Betrachtens, Erkennens und Auswertens – des aktuellen Zustands und der erforderlichen Korrekturen.

Die beste Phase für den Beginn einer Fastenkur beginnt mit dem Vollmond

Der Mond liefert ab der Dritten Mondphase auch stark unterstützende Energien zum Loslassen. Die größten Erfolge hat man in dieser Zeit, wenn man sich etwas abgewöhnen oder loswerden will. Das gilt für überflüssige Pfunde, Gerümpel aber auch Staub – und vieles mehr, was im eigenen Leben überflüssig ist.

Was macht man am besten bei Schlaflosigkeit zu Vollmond?

Wenn der Schlaf einfach nicht kommen will, dann steht etwas anderes an. Wenn der Geist / Kopf  / Verstand im liegen nicht zur Ruhe kommen will, dann  muss er noch was los werden.

Aufstehen und bewusst mal alles aufschreiben, was da aktuell im Kopf und sonstwo herumschwirrt, ist eine bewährte und erfolgreiche Methode, um für innere „Ruhe“ zu sorgen.
Wer seinen Kopf / Geist von all dem entlastet, was ihn beschäftigt, hat deutlich bessere Chancen, in einen ruhigen Schlaf zu finden.

Lesetipps auf anderen Seiten

Auf der Seite Mondkalender-Online findest Du täglich eine ausführliche Liste, was vom Mond zur Zeit besonders begünstigt und unterstützt wird oder was man zur Zeit besser sein lassen sollte.

Quellen:

Der immerwährende Kalender der Mondkraft, Sabine Heideweg, ISBN 3-635-60301-5

Der Mondschild, Wolfgang Meier, Neue Erde Verlag GmbH, ISBN 3-89060-069-7