(D)ein besseres Leben mit dem ABC der Selbstfürsorge

Aktive Selbstfürsorge ist nichts anderes als eine tatsächlich gelebte und gesunde Selbstliebe: eine unerlässliche und wichtige Basis für ein erfülltes, gesundes und glückliches Leben.

Würde sich jeder gut um sich selber kümmern, hätten wir eine gesündere, freundlichere und friedlichere Welt – für alle.
Daher sollte es doch ein guter Anreiz sein, sich besser um sich selber zu kümmern, wenn das sogar zum Weltfrieden beiträgt.

ABC Selbstfürsorge

Guten Freunden gibt man ein Küsschen?

Leider viel zu weit verbreitet ist der Brauch, dass man sich Süßigkeiten oder andere Genussmittel gönnt, wenn man sich selbst oder anderen etwas Gutes tun will.

Viel besser sind die vielen kleinen und zumeist kostenlosen Dinge, die unserem Organismus wirklich und nachhaltig gut tun

Aufopfern war gestern: Selbstfürsorge von A wie Akzeptanz bis K wie Körper

Akzeptanz – nimm dich so an, wie du bist. Mit allen Stärken, Schwächen, Beulen oder auch Falten.

Nimm deine Bedürfnisse wahr. Jetzt. Dann sorge dafür, dass sie auch erfüllt werden.

Ergreife die Chancen, die sich dir bieten, die sich gut anfühlen und bei denen kein Dritter geschädigt wird.

Öfter mal Danken statt denken: mach dir immer wieder bewusst, was alles bereits gut ist in deinem Leben.

Lerne aus deinen Erfahrungen und aus den gemachten der Anderen: man kann von jedem etwas lernen – und manchmal auch, wie man es besser nicht macht.

Mache täglich etwas, das dir Freude bereitet.

Achte auf deine Gefühle, nimm sie ernst und drücke sie gelegentlich auch mal angemessen aus.

Hilf dir immer selbst zuerst.

Ignoriere diejenigen, die Dir nicht gut tun und sowieso nur am jammern, kritisieren und lästern sind.

Jammere nicht – ändere was!

Hege und Pflege deinen Körper und nimm seine Symptome ernst. Gib ihm die erforderliche Bewegung, Nahrung und Ruhe.

ABC Selbstfürsorge

Vom sein lassen bis hin zum Zeigen – L bis Z der Selbstfürsorge

Lass sein, was dich nicht weiter bringt: Grübeln, trübe Gedanken und verharren in der Vergangenheit.

Machen verleiht dir Macht und befreit dich aus deiner Ohnmacht.

Nein. Ist ein ganzer Satz. Hör damit auf, deine Entscheidungen zu rechtfertigen.

Schaffe Ordnung im Innen und im Außen.

Mach regelmäßig Pausen – und gehe dabei so oft wie möglich nach draußen in die Natur.

Qualität statt Quantität – es muss nicht immer mehr, sondern einfach besser sein.

Respektiere dich und deine Grenzen – verteidige sie, wenn es sein muss.

Stoppe Selbstkritik und führe stattdessen positive Selbstgespräche.

Bleibe immer dir selber Treu.

Umgib dich mit Menschen, Gegenständen und Pflanzen, die du magst und die dir gut tun.

Vermeide so gut es geht den Kontakt und Umgang mit Narzissten, Neidern, Psychopathen und Soziopathen.

Kenne deine Werte und lebe nach diesen.

Zeige dich wie du bist und verstecke dich nicht hinter einer Maske oder Rolle.

ABC Selbstfürsorge

Eins nach dem anderen, Eile mit Weile und Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut…

Es geht nicht darum, sich selbst in blinden Aktionismus oder Stress zu versetzen:
es geht vielmehr darum, den bereits vorhandenen Stress deutlich zu reduzieren!

Der erste Schritt dahin sieht bei jedem anders aus. Je nachdem, wo der Schuh im Augenblick am meisten drückt.

Ich wünsche Dir viel Freude bei der Umsetzung
🙂