Zitat der Woche KW 09 – 2018

„Im Laufe der Zeit
lernen wir die Dinge lieben,
die wir einst gehaßt haben,
und die Dinge abzulehnen,
die wir einst verehrt haben.“

Robert Louis Stevenson

Wie wahr sind diese Worte. Und wenn man sein eigenes Leben betrachtet, kann man feststellen, dass dies in einigen Bereichen einfach stimmt.

Ein Kleinkind mag keinen Mittagschlaf  – weil es was verpassen könnte. Der von der Schule gestresste Jugendliche legt sich wieder gerne nach dem Mittagessen ins Bett. Und je älter der Mensch wird, desto eher tendiert er wieder zur regelmäßigen Mittagsruhe.

Für die meisten jungen Erwachsenen gibt es nichts besseres, als mit Freunden um die Häuser zu ziehen. Am besten täglich und natürlich erst recht am Wochenende. Je älter man wird, desto eher genießt man auch mal die Ruhe zuhause.

Das Leben ist Bewegung, Entwicklung und Veränderung. Daher ist es vollkommen normal, dass man Dinge, die einen früher begeistert haben, irgendwann nicht mehr in demselben Maße mag oder einfach anders betrachtet.

Wichtig ist nur, dass man sich das auch bewusst macht und sein Leben hin und wieder an seine neuen Präferenzen anpasst.

Wer aus Gewohnheit und stur immer die gleiche Linie verfolgt, findet sich früher oder später in einer Sackgasse wieder. Oft stellt man dann fest, dass man manches nur wegen „den anderen“ gemacht hat: wegen dem Partner oder den Kindern oder weil „man“ es eben so macht.

Ich wünsche Dir in dieser Woche den Mut, ehrlich zu Dir selbst zu sein und Dich von allem zu verabschieden, was nicht mehr zu Dir, Deinem Leben und Deinen Werten passt.

Zitat der Woche KW 03 – 2018

„Für Wunder
muss man beten,
für Veränderungen
muss man arbeiten.“

Thomas von Aquin

Neben dem Gebet benötigt ein Wunder zusätzlich noch einen unerschütterlichen Glauben.

„Von nix kommt nix“

Und es ist tatsächlich so.

Wer Veränderungen in seinem und für sein Leben wünscht, der muss sich darum kümmern. Wer jetzt grade „keine Zeit“ dafür hat, der will gar keine Veränderung und hat wahrscheinlich die Entscheidung dazu einfach noch nicht getroffen.

Veränderungen brauchen neben einer eindeutigen Entscheidung auch Ausdauer, Geduld und Zeit. Und den festen Glauben an sich selbst, das ganze auch tatsächlich umsetzen zu können.

 

Jeder ist seines Glückes Schmied – aber nicht jeder Schmied hat das gewünschte Glück.

Zitat der Woche KW 48 – 2017

 „In einem wankenden Schiff fällt um,
wer stillsteht und sich nicht bewegt.“

Ludwig Börne

Das Leben ist immer in Bewegung. Mal langsamer und dann wieder schneller. Wer sich nie von der Stelle bewegt, den wird es irgendwann mal umhauen. Deswegen sollte man sich so weit wie möglich, dem Fluss des Lebens anpassen.

Das wichtigste ist, erst mal bei sich selbst anzukommen, um dann harmonisch mit dem Lebensfluss in Einklang zu fließen. Spaziergänge in der Natur wirken dabei wahre Wunder.

Lesetipps dazu:

Achtsamkeit ist eine Möglichkeit zu sich selbst zu finden.

Loyalität sich selbst gegenüber gehört auch dazu.

Zitat der Woche KW 44 – 2017

„Ein abgefallenes Blatt
kehrt nicht zum Baum zurück.“

Aus Rhodesien

Kalter Kaffee soll ja angeblich schön machen – aufgewärmter Kaffee schmeckt auf jeden Fall scheußlich!
Wenn man etwas hinter sich gelassen und davon verabschiedet hat, dann hat das seine Gründe und Sinn und der nächste Schritt steht an.

Viele straucheln  nach einer getroffenen Entscheidung und stellen diese immer und immer wieder in Frage. Aber durch solche Unsicherheiten erschwert man sich das Leben nur unnötig.
Wie Du voran kommen und Deinen individuellen Weg sicherer beschreiten kannst, kannst Du hier lesen: Ziele erreichen – Schritt für Schritt

Geht es Dir darum, Dein Leben leichter zu leben, findest Du hier Inspiration: Dinge Loslassen, die kein Mensch braucht