Zitat der Woche KW 26 – 2018 ›Frieden und Ordnung‹

Zitat der Woche KW 26 - 2018

»Bewahre zuerst Frieden und Ordnung
in dir selber,
dann magst du auch Frieden und Ordnung
in andern herstellen.«

Thomas von Kempen

Alltäglicher Wahnsinn, unfassbare Nachrichten & kein Ende in Sicht?

Offensichtlich ist die Welt seit einiger Zeit ein Irrenhaus. Daher wird es jetzt höchste Zeit, dass sich jeder Einzelne um seinen inneren Seelenfrieden kümmert.

Dazu ist es einerseits erforderlich, sich auf das Wesentliche und sein Inneres zu fokussieren. Andererseits, die Ablenkungen von Außen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, zumindest zeitweise.

„Aber die anderen…“

Wer immer wieder „die Anderen“ für seinen fehlenden inneren Frieden verantwortlich macht, wird zukünftig noch öfter mit kritischen Situationen und Ärgernissen konfrontiert werden. Zwangsläufig.

Denn für sein Denken, Fühlen und Handeln ist jeder selbst verantwortlich – niemand sonst.

Was Dich an anderen nervt, darf in Dir heilen

Das Gute daran: bei aufmerksamer Beobachtung unserer Umwelt können wir sehr genau feststellen, wo in uns noch Unfrieden oder Unzufriedenheit herrscht. Dann können wir uns um die innere Heilung dieser Themen kümmern.

Weltfrieden hängt von jedem Einzelnen ab – auch von Dir 

Wer mit sich und seiner Umwelt in Frieden ist, kann diesen Frieden in die Welt hinaus tragen. Wenn jeder einzelne das macht, haben wir innerhalb kürzester Zeit ein wahres Paradies auf Erden.

Wie man am besten anfängt?

Ein zuverlässiger Schritt zur inneren Ordnung kann sein, zuerst in seinem Umfeld für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen. Äußere Ordnung sorgt immer auch für Klarheit und Ordnung im Innen.
Begleitend hilft auch immer ein Aufenthalt in der Natur, Anspannungen loszulassen und den Kopf frei zu bekommen. Denn wie sagt man so schön: „Wenn nichts mehr geht, dann geh‘.“

 

Ich wünsche Dir eine friedliche, erholsame und
außerordentlich angenehme Woche 🙂

Zitat der Woche KW 26 - 2018 2

Zitat der Woche KW 17 – 2018

Zitat der Woche KW 17 - 2018 1

»Unsere Krisen,
sei es an Körper oder Psyche,
in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz,
zeigen uns an, dass in der Art,
wie wir leben und wie wir
mit uns selbst und anderen umgehen,
etwas nicht stimmt.

Sie fordern uns auf,
aus alten Mustern,
unseren ‘alten Schuhen’,
jetzt auszusteigen.«

aus Robert Betz:
Mein Gedanke für den Tag 2018, vom 19. April

Man kann den Eindruck bekommen, dass derzeit überdurchschnittlich viele Menschen mit Krankheiten, Krisen und anderen persönlichen und privaten Katastrophen konfrontiert werden.

Was mir dabei besonders in meinem Umfeld auffällt, ist, dass es sich bei vielen auch um eine offensichtliche Manifestation ihrer größten Ängste handelt. Wobei andere wiederum zur selben Zeit eine Glückssträhne haben – dort erfüllen sich deren Anstrengung, Tatkraft und Hoffnung.

Klar ist es in unruhigen Zeiten wie diesen nicht einfach, ausgeglichen, friedlich und in seiner Mitte zu bleiben. Es ist aber genau das, was diese Zeit von uns verlangt.

Lass Dich nicht von den Tumulten, miesen Nachrichten und Schreckensszenarien anderer aus Deiner Bahn werfen. Bleibe zentriert bei Dir und auf Deinem Weg – jeder von uns hat einen ganz eigenen, über den jeder mit seinem freien Willen selbst bestimmen darf.

Also raus aus den dicken Wintertretern und hinein ins frühlingsleichte, luftige Schuhwerk.

Ich wünsche Dir eine freudvolle und sonnige Frühlingswoche mit viel Inspiration für Deinen ganz besonderen Weg 🙂

Zitat der Woche KW 17 - 2018 -3

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