Ganzheitliches Entgiften fördert die Gesundheit – Teil 1/2

„Gesundheit ist der Sonnenschein der Seele.“

Edward Young

Teil 1: Ganzheitliches Entgiften des Körpers

Ganzheitliches Entgiften ist mehr als Fasten

Die Ernährung hat großen Einfluss auf die gefühlte Lebensqualität und die körperliche, geistige und seelische Gesundheit.

Aber auch das soziale Umfeld, Gewohnheiten oder körperliche Betätigung, beeinflussen das persönliche Wohlbefinden. Und Wohlbefinden führt zu physischer und psychischer Gesundheit.

Ganzheitliches Entgiften sollte alle Lebensbereiche mit einbeziehen. Es ist ein fortlaufender Prozess mit folgenden Schwerpunkten:

  1. Fasten = Entgiften für den Körper.
  2. Den Geist regelmäßig von unnötigem Ballast befreien.
  3. Sich von Menschen fern halten oder zu verabschieden, wenn sie einem nicht gut tun.
  4. Gewohnheiten ablegen / reduzieren, die schaden und
  5. Entrümpeln des Arbeitsplatzes und Wohnbereichs.

In diesem Ersten von Zwei Beiträgen liegt der Schwerpunkt auf dem Entgiften des Körpers.

Ganzheitliches Entgiften bedeutet, sich, seinen Körper und sein Umfeld auf allen Ebenen von belastenden Energien, Giften und Schadstoffen zu befreien.

Ganzheitliches Entgiften ist eine absolut individuelle Angelegenheit

Jeder Mensch ist ein einzigartiges, multidimensionales Wesen. Er ist viel mehr als nur sein sichtbarer Körper.
Im allgemeinen betrachtet man den Menschen als komplexes Wesen aus Körper, Geist und Seele.

Der menschliche Körper besteht aus sichtbaren und den nicht sichtbaren Anteilen, die man auch Emotional-, Mental– und Energiekörper nennt.

Osho nennt sieben Körper

Der Mensch verfügt über ein Wach-Bewusstsein und ein mächtiges Unterbewusstsein. 

Alle in seinem bisherigen Leben gemachten Erfahrungen, angenommene Glaubenssätze und prägende Erlebnisse, sind in seinen Körperzellen aber auch im Unterbewusstsein gespeichert.

ganzheitliches entgiften

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift.
Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“
Philippus Theophrastus Paracelsus

Woher die belastenden Giftstoffe kommen ?

Der Körper nimmt ununterbrochen auf: Atem, Nahrung, Genussmittel, Cremes und manchmal auch die schlechte Laune von Anderen.

Wie der Naturheilkundige Paracelsus bereits vor Jahrhunderten feststellte, gibt es nichts auf Erden, was ohne Gift für den Menschen ist. Allein die Dosis entscheidet über eine Schädigung.

Heutzutage ist die Luft mit zahlreichen Schadstoffen belastet. Auch im Wald: Jeder Förster benutzt heute eine Motorsäge und fährt Jeep.

Wenn die Gelenke schmerzen…

Mit zunehmendem Alter und oft auch gleichzeitigem Bewegungsmangel fällt es dem Körper immer schwerer, Giftstoffe abzubauen. Der Stoffwechsel wird träge, was dazu führt, dass nicht abtransportierte Reste von Giftstoffen eingelagert werden müssen.

Bei vielen äußern sich eingelagerte Giftstoffe durch Gelenkschmerzen: In den Fingern, der Hüfte oder anderen Gelenken des Bewegungsapparates.

In unserer Wohlstandsgesellschaft ist es üblich, Schmerztabletten gegen Beschwerden einzusetzen, anstatt die Ernährung umzustellen oder einmal richtig zu fasten.
Schmerztabletten beinhalten aber wieder Gifte und Schadstoffe, die in den Organen gelagert werden…

 

Tatsächlich macht die Dosis das Gift

Distelöl ist reich an Omega-6-Fettsäuren, die für den Körper und gewisse Grundfunktionen sehr wichtig sind.
Erhält der Körper aber zu viel von diesen Omega-6-Fettsäuren, werden entzündliche Prozesse verstärkt, da der Körper entzündungsfördernde Chemikalien produziert.

 

Jeder Körper reagiert individuell auf Inhaltstoffe

Ob und wie belastete Nahrungsmittel, Umweltgifte oder Amalgam die individuelle Gesundheit beeinträchtigen, hängt vom einzelnen Organismus ab.

Die einen sind trotz zahlreicher Amalgamfüllungen noch im hohen Alter kerngesund, während andere bereits in jungen Jahren heftige Ekzeme bekommen.
Wieder andere müssen auf gesunde Tomaten verzichten, weil einige Inhaltsstoffe bei ihnen Gicht verursachen.

Die häufigsten und alltäglichen Gift-Quellen:

Rückstände von Pestiziden / Herbiziden / Fungiziden in der Nahrung

Schwermetalle in Zahnfüllungen / Impfstoffen / Atemluft

Chemikalien in TextilienWaschmittelnKosmetikartikeln
MedikamentenKunststoffen (Verpackungen, Bodenbelägen, Klamotten,
Möbeln, Zahnfüllungen…)

Zeichen für eine mögliche Giftbelastung im Körper

chronische Müdigkeit

häufige Kopfschmerzen

Magenschmerzen / Bruststechen

keine Gewichtsabnahme möglich

Stimmungsschwankungen

Verstopfung oder Reizdarm

Muskelschmerzen

Hautausschläge

Lesen Sie mehr zu den vielfältigen Symptomen beim Zentrum der Gesundheit

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Ganzheitliches Entgiften ist gesundheitsfördernd

Den Körper Entgiften

Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf, sind die grundlegenden Rahmenbedingungen für einen gesunden Körper.
In einem gesunden Körper und mit einer positiven Lebenseinstellung, wird das intakte Immunsystem jederzeit mit den „Bedrohungen“ von außen umgehen können.

Fasten entschlackt den Körper und befreit ihn von eingelagerten Giftstoffen. Dieses sollte jedoch immer von einem Heilpraktiker / Arzt begleitet werden.

Wer sich dauerhaft und regelmäßig mit Symptomen wie: Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, Kopfschmerzen etc., konfrontiert sieht, sollte zum Gesundheits-Check.
Mit Symptomen und Krankheit zeigt der Körper, dass etwas nicht in Ordnung ist.
Ob die Gründe im Vitaminmangel, Bewegungsmangel oder in eingelagerten Giftstoffen liegen, wird ein Heilpraktiker oder Arzt Ihres Vertrauens feststellen.

Ein Arzt oder Heilpraktiker begleitet auch eine Ausleitung der Giftstoffe, wenn Fasten oder eine Ernährungsumstellung nicht ausreichen, um belastende Schwermetalle und andere Giftstoffe aus dem Körper zu entsorgen.

Grundsätzlich ist der menschliche Körper so angelegt, dass er sich selbst heilen kann. Giftstoffe werden sogar mittels der ausgeatmeten Atemluft aus den Zellen entfernt – sofern mensch richtig und tief atmet… „Richtiges“ Atmen ist wichtig.

Dr. Rüdiger Dahlke über bewusstes Fasten

Mit kleinen Schritten kommt man auch zum Ziel

Es muss keine 21-tägige Ayurveda-Kur auf Bali sein. Diese kann aber sehr gut tun…

Wirkungsvoller und nachhaltiger sind die kleinen aber regelmäßigen Schritte, die man im Alltag bequem und effektiv umsetzt.

Machbare Schritte für jeden Tag:

Morgens ein Glas abgekochtes Wasser auf nüchternen Magen zu trinken, hilft dem Körper in die Gänge zu kommen und unterstützt alle Organe!

Vor den Mahlzeiten ein Glas abgekochtes Wasser zu trinken, unterstützt den Magen. Man isst vielleicht ein kleines bisschen weniger und wird nicht so müde nach dem Essen.

Wer seinem Körper nach dem Essen noch einen Verdauungsspaziergang gönnt, unterstützt neben der Verdauung auch die Sauerstoffaufnahme und stärkt seine Vitalität.

„Viele Wege führen nach Rom“

Ganzheitliches Entgiften besteht aus vielen kleinen Bausteinen, die jeder für sich selber finden und umsetzen muss.

Jeder weiß intuitiv ganz genau, was für ihn gut ist. Nur Wissen reicht aber nicht. Man muss es TUN.

Ich wünsche Dir einen gesunden, unbelasteten und vitalen Vorfrühling.

 

Hier geht es zum 2. Teil

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