Deine wichtigsten Eigenschaften: Du bist der Durchschnitt…

…der fünf Personen, mit denen Du Dich am häufigsten umgibst

Als Erwachsener kann man mit diesem Wissen seinen Eltern verzeihen, dass sie einem den Kontakt mit gewissen Personen verboten haben: Sie wollten uns nur schützen. Damit dieser „schlechte Umgang“ unsere Einstellung und unser Verhalten nicht negativ beeinflusst.
Wer selbstbewusst und eigenverantwortlich durchs Leben geht, wählt sowieso sorgfältig aus, mit wem er regelmäßig Umgang pflegt und seine Zeit verbringt.

Wer sich entwickeln und vorankommen will, muss sich nicht nur kritisch mit sich und seinem Leben auseinander setzen, sondern ebenfalls mit den Menschen in seinem direkten Umfeld.

Unsere äußere Welt immer nur ein Spiegel unseres Inneren. Daher können wir sehr leicht feststellen, in welchem Bereich Veränderungen vorteilhaft für unser Leben wären. Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind.

Mit der Antwort auf die Frage: „Was für ein Leben führst Du im Augenblick und was für eines möchtest Du „eigentlich“ leben?“ hat man eine gute Basis.

Welche Eigenschaften bewunderst Du an anderen?

Wenn wir bestimmte Eigenschaften an anderen bewundern, so ist das ein eindeutiger Hinweis, dass wir diese sehr gerne hätten. Es ist aber ebenfalls ein Fingerzeig darauf, dass wir genau dieses Potential auch in uns selber tragen!
Dieses Potential können wir noch voll entwickeln.

Wenn wir andere für ihre Ausgeglichenheit bewundern, könnten wir uns sprichwörtlich eine Scheibe davon abschneiden. Wir können es ihnen auf unsere Art nachmachen und in unser eigenes Leben integrieren. Schritt für Schritt. Auf unsere Art und Weise.

Wenn wir andere für ihre Erfolge in einem bestimmten Lebensbereich bewundern, was hindert uns daran, sie nach dem Geheimnis ihres Erfolges zu fragen?
Und wer oder was hindert uns daran, dieses Erfolgsgeheimnis in unser eigenes Leben umzusetzen?

Welche Eigenschaften stören Dich bei anderen?

Es gibt Personen, denen geht man meilenweit aus dem Weg. Begegnet man ihnen trotzdem, dann kann einem schon während sie noch Luft holen, bevor sie überhaupt angefangen haben zu sprechen, das Messer in der Hosentasche aufgehen.

Aber auch hier kann man für das eigene Leben lernen: das, was uns an anderen so unglaublich stört, das tragen wir ebenfalls in uns.
Auch wenn wir das nicht wahr haben wollen, es kategorisch ablehnen und es nicht zulassen wollen: uns kann im Außen nur das begegnen, was wir in uns tragen. Und es gilt, damit in Frieden zu kommen.

Eine kleine Anekdote 

Am goldenen Hochzeitstag sagt der Ehemann zu seiner Frau, dass er am allermeisten ihre Eigenschaften der Gelassenheit und Geduld im Umgang mit ihm und seinem oftmals doch ungehobelten Benehmen bewundert und fragt sie: „Wie hast du das all die Jahre nur geschafft, immer so ruhig und ausgeglichen zu bleiben?“

Da antwortet sie: „Jedes Mal, wenn ich mich über dich geärgert habe, bin ich das Klo putzen gegangen.
Mit deiner Zahnbürste.“
😉

 

Man kann andere Menschen nicht ändern. Wir können immer nur bei uns selbst beginnen: Lebe konsequent die Veränderung, die Du gerne im Außen erleben möchtest.

Umgebe Dich mit Menschen, die Dir gut tun: bestimmt kannst Du von ihnen lernen, ein besseres Leben zu führen.

 

Tipp: Beobachte Dein Umfeld einfach mal genauer.