Zitat der Woche KW 18 – 2018

Zitat der Woche KW 18 - 2018

»etwas zu beginnen erfordert Mut
etwas zu beenden noch mehr«

 Anke Maggauer-Kirsch

Ein Hoch auf die Komfortzone

90% der Arbeitnehmer sind an ihrem Arbeitsplatz unzufrieden, 95% der Frauen hadern mit ihrer Figur, 60% der Menschen in festen Beziehungen sind in ihrer Beziehung unglücklich. Die Liste solcher Unerfreulichkeiten lässt sich schier endlos fortführen.

Die Macht der Gewohnheit und Angst vor Veränderung, hält einige in frustrierenden Situationen fest. Oder auch der feste Glaube daran, dass es eben so sein muss und überhaupt nicht anders geht.

Viele fangen gar nicht erst damit an, etwas in ihrem Leben zu verändern. weil ihnen vielleicht eine neue Perspektive und oder schlicht der nötige Mut dazu fehlt.
Oder weil man sich vielleicht auch ein bisschen wohl in seiner Opferrolle fühlt?

Mut ist ein Muskel

Muskeln können nur wachsen, wenn man sie benutzt. Genau so verhält es sich mit Mut. Wer ihn nie ausprobiert, hat auch keinen. Nur wer seinen Mut benutzt, stärkt ihn.

Der Skorpion-Vollmond am Montag, den 30. April 2018 fordert uns an diesem „Tag der Selbsterkenntnis“ vor allem auch dazu auf, in uns zu gehen und unser Leben zu betrachten. Was ist stimmig, was nicht, was können wir hinter uns lassen und wo wollen wir überhaupt hin?

Ich wünsche Dir einen ballastfreien Tanz in den Mai und eine sonnige Woche

🙂

Zitat der Woche KW 18 - 2018 -2

Lesetipps auf dieser Seite:

Die Energien im Mai 2018 – Aufatmen im Wonnemonat

Akzeptanz des Ist-Zustandes – Annehmen was ist ist die Voraussetzung für Veränderung.

Ganzheitliches Entgiften fördert die Gesundheit Teil 1/2

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Zitat der Woche KW 17 – 2018

Zitat der Woche KW 17 - 2018 1

»Unsere Krisen,
sei es an Körper oder Psyche,
in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz,
zeigen uns an, dass in der Art,
wie wir leben und wie wir
mit uns selbst und anderen umgehen,
etwas nicht stimmt.

Sie fordern uns auf,
aus alten Mustern,
unseren ‘alten Schuhen’,
jetzt auszusteigen.«

aus Robert Betz:
Mein Gedanke für den Tag 2018, vom 19. April

Man kann den Eindruck bekommen, dass derzeit überdurchschnittlich viele Menschen mit Krankheiten, Krisen und anderen persönlichen und privaten Katastrophen konfrontiert werden.

Was mir dabei besonders in meinem Umfeld auffällt, ist, dass es sich bei vielen auch um eine offensichtliche Manifestation ihrer größten Ängste handelt. Wobei andere wiederum zur selben Zeit eine Glückssträhne haben – dort erfüllen sich deren Anstrengung, Tatkraft und Hoffnung.

Klar ist es in unruhigen Zeiten wie diesen nicht einfach, ausgeglichen, friedlich und in seiner Mitte zu bleiben. Es ist aber genau das, was diese Zeit von uns verlangt.

Lass Dich nicht von den Tumulten, miesen Nachrichten und Schreckensszenarien anderer aus Deiner Bahn werfen. Bleibe zentriert bei Dir und auf Deinem Weg – jeder von uns hat einen ganz eigenen, über den jeder mit seinem freien Willen selbst bestimmen darf.

Also raus aus den dicken Wintertretern und hinein ins frühlingsleichte, luftige Schuhwerk.

Ich wünsche Dir eine freudvolle und sonnige Frühlingswoche mit viel Inspiration für Deinen ganz besonderen Weg 🙂

Zitat der Woche KW 17 - 2018 -3

Lesetipps auf dieser Seite:

Eine mögliche Erklärung, warum derzeit einiges so schief läuft, kann der Jupiter im Skorpion sein, der uns noch bis zum 18. Oktober erhalten bleibt…

Saturn im Steinbock noch bis zum 16. Dezember 2020 – das ist energetisch die perfekte Zeit, um Lösungen zu finden, Ziele zu setzen …

Um immer in seiner Mitte zu bleiben, ist Atmen ein zentrales Element – Atem ist Lebenskraft und richtiges Atmen wichtig

Zitat der Woche KW 16 – 2018

Zitat der Woche KW 16 - 2018 1

»Blumen des Glücks
musst Du
selber pflanzen.«

Phil Bosmans

Auch, wenn es bei manchen Menschen von Ferne betrachtet so aussehen mag, als flöge ihnen das Glück einfach so in den Schoß:
Jeder trägt sein Päckchen, muss das beste aus seinem Leben und den vorhandenen Ressourcen machen und erntet auch nur das, was er sät.

Schon unseren Vorfahren war das alte Spiel bekannt: Ohne Fleiß kein Preis und:

 »Der Neider sieht nur das Beet,
aber den Spaten sieht er nicht.«

Wenn ich einen blühenden und schönen Balkon oder Garten haben möchte, dann komme ich nicht darum herum, meine Ärmel hochzukrempeln und etwas dafür zu tun.

Will ich einen gesunden Körper haben, muss ich einen Bogen um Fertiggerichte, Fast Food und Süßigkeiten machen, auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung achten.

Wenn ich aber gar nicht weiß, was mir zu meinem Glück überhaupt fehlt, dann sollte ich mir dafür  Zeit nehmen, um es herauszufinden: denn „eigentlich“ sind wir ja hier, um ein schönes Leben zu führen.

Ich wünsche Dir eine fröhliche, klare und sonnige Woche 🙂

Zitat der Woche KW 16 - 2018

Zitat der Woche KW 15 – 2018

Zitat der Woche KW 15 - 2018

»Wer reinen Tisch machen möchte
indem er alles unter den Teppich kehrt,
ist nicht ganz sauber.«

Wolfgang Lörzer

Anscheinend belügt der Mensch sich am liebsten selbst. Und die selektive Wahrnehmung bestätigt sicher und tagtäglich seine Einstellung, Meinung und rechtfertigt sein Verhalten.

Die aktuellen Energien jedoch fordern uns auf, der objektiven Wahrheit ins Gesicht zu blicken. Auch dazu, unsere Masken fallen zu lassen, authentisch zu sein und zu unserem wahren Selbst zu stehen.

Wer wirklich reinen Tisch macht, setzt sich auch mit seinem Schatten auseinander, nicht nur mit dem der anderen. Wobei wir am anderen bestens erkennen können, wo sich unsere Schatten verbergen und welche Schatten in uns darauf warten, ans Licht zu kommen.

Warum das so wichtig ist? Weil wir nur so in unsere Mitte gelangen können.

Ich wünsche Dir eine erkenntnisreiche, befreiende und sonnige Woche beim äußeren und inneren Frühjahrsputz. 🙂

Zitat der Woche KW 15 - 2018-2

Zitat der Woche KW 14 – 2018

Zitat der Woche KW 14 - 2018 1

»Alles, was der Mensch den Tieren antut,
kommt auf den Menschen wieder zurück.«

Pythagoras von Samos (570 – 500)

Der moderne Mensch hat heutzutage unzählige Möglichkeiten, Tieren etwas anzutun. In den meisten Fällen merkt er nicht einmal etwas davon. Nein, viel schlimmer, es interessiert ihn offensichtlich überhaupt nicht.

Schon in der Antike gab es den Tierschutzgedanken und auch der Vegetarismus wurde populär. Dahinter steht der Gedanke, dass auch Tiere eine Seele und Gefühle haben:
daher sollten sie vom vermeintlich „klügeren“ Menschen liebe- und respektvoll behandelt werden.

Doch gerade heutzutage sind die Sitten rauher als je zuvor: das tägliche Stück Fleisch gehört als ein Stück „Lebenskraft“ für den „hochentwickelten“ Mitteleuropäer dazu…

Scheinbar gewissenlose Autokonzerne setzen Affen (und sogar Menschen!!!) Abgasen aus, um deren „Unschädlichkeit“ zu „beweisen“…

Profitmaximierende Kosmetikhersteller quälen Hamster, Hasen und viele weitere Tiere, um die Antifaltencremes und Lidschatten möglichst hautverträglich für eitle Diven hinzubekommen…

Landwirte setzen hochgiftige Substanzen ein, um ihre Ernte vor „Schädlingsbefall“ zu schützen und töten damit unzählige Insekten, Singvögel und am Ende auch ihre Kunden!

Was wir dagegen tun können?

Wir sind die Konsumenten mit der Kaufkraft – WIR entscheiden, welches Unternehmen Erfolg am Markt hat und welches nicht! WIR müssen auch unsere Konsum-Gewohnheiten hinterfragen und verändern!

Wer will, dass die Welt ein besserer Ort wird, muss selbst damit anfangen und mit gutem Beispiel voran gehen.

Zitat der Woche KW 14 -2018