Zitat der Woche KW 05 – 2018

„Wie schön und gut wären alle Menschen,
wenn sie sich jeden Abend die Ereignisse des Tages
vor Augen riefen und prüften, was an ihrem eigenen
Verhalten gut und was schlecht gewesen ist.

Unwillkürlich versucht man dann jeden Tag aufs Neue,
sich zu bessern. Und selbstverständlich
erreicht man dann im Laufe der Zeit auch einiges.
Dieses Mittel kann jeder anwenden,
es kostet nichts und ist sehr nützlich.

Wer es nicht weiß, muss es lernen und erfahren:
›Ein ruhiges Gewissen macht stark!‹“

Anne Frank, 6. Juli 1944

Wer mit dem Finger auf andere zeigt, auf den zeigen drei Finger zurück. Und in den allermeisten Fällen sehen wir den Spreißel im Auge des anderen, aber nicht den Balken, der sich vor unserem eigenen Auge befindet. Oder so ähnlich.

Fakt ist, würden wir es nicht in uns tragen, könnten wir es bei den anderen gar nicht erst bemerken und wahrnehmen. Wenn es uns dann auch noch stört, sollten wir es für uns endlich lösen.

Wir werden vom Leben mit Themen konfrontiert, mit denen wir noch nicht im Frieden sind und die eine Lösung von uns verlangen.

Wer lieber den Kopf in den Sand steckt, muss damit rechnen, dass das Leben ihn dann auch mal in den Hintern tritt.

Zitat der Woche KW 04 – 2018

„Es war und ist und wird immer unmöglich sein,
etwas zu erreichen, zu verändern oder zu bewirken,
woran wir nicht glauben.“

Paul Schibler

„Dir geschieht nach deinem Glauben“ und „der Glaube kann Berge versetzen“, sind zwei weitere Sprichwörter oder Bibelzitate, die dasselbe aussagen wie das oben stehende Zitat der Woche KW 04 – 2018.

Wer aber nicht an sich und seinen Erfolg glaubt, der kann und wird auch nicht erfolgreich sein.

Wahrscheinlich ist das der Hauptgrund, warum viele scheitern: weil sie sich von aufkommenden Zweifeln durch alte und ins Unterbewusstsein eingebrannte Glaubenssätze ausbremsen lassen.

Wer das erkannt hat, kann mit gelebter Achtsamkeit und vielen anderen Hilfsmitteln und Techniken seinen Glauben an sich selbst stärken. Und Schritt für Schritt seine Ziele erreichen.

„Für sein Denken, Fühlen und Handeln
ist jeder selbst verantwortlich.“

Unbekannt

Zitat der Woche KW 03 – 2018

„Für Wunder
muss man beten,
für Veränderungen
muss man arbeiten.“

Thomas von Aquin

Neben dem Gebet benötigt ein Wunder zusätzlich noch einen unerschütterlichen Glauben.

„Von nix kommt nix“

Und es ist tatsächlich so.

Wer Veränderungen in seinem und für sein Leben wünscht, der muss sich darum kümmern. Wer jetzt grade „keine Zeit“ dafür hat, der will gar keine Veränderung und hat wahrscheinlich die Entscheidung dazu einfach noch nicht getroffen.

Veränderungen brauchen neben einer eindeutigen Entscheidung auch Ausdauer, Geduld und Zeit. Und den festen Glauben an sich selbst, das ganze auch tatsächlich umsetzen zu können.

 

Jeder ist seines Glückes Schmied – aber nicht jeder Schmied hat das gewünschte Glück.